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Irrtümer und Änderungen vorbehalten.
BAIRISCH DIATONISCHER JODELWAHNSINN “Der Name ist Programm” Freitag, 12. Mai 2017 19.30 Uhr  Konzertsaal im Pfarrzentrum St. Michael Aichach
Bild: Imke Peters
Update beim  „Bairisch Diatonischen Jodelwahnsinn“:   „Der Name ist Programm“ heißt das Motto ab Herbst 2016 (Premiere ist am 29.09. im Münchner Lustspielhaus.)   Der „Jodelwahnsinn“ präsentiert   ein facettenreiches und spannendes Instrumentarium: Acoustic- & Electric Guitars, Geige, Tuba und diatonische Ziach bringen abenteuerlich extravagante Arrangements mit außergewöhnlichen  Sounds  zum Klingen. Da werden Instrumente gestreichelt und gequält und bairisches Liedgut gejodelt und gerappt. Die Texte sind mal raffiniert hintergründig gewürzt, mal melancholisch und doch wieder schonungslos kritisch. Mit viel Humor und Zug, dazwischen aber auch mal mit leiser Poesie, beleuchten die Künstler das Zusammenprallen der modernen digitalen Welt mit Tradition, Gemütlichkeit und der unerschütterlich pragmatischen Einstellung des  "bairisch  gesunden Menschenverstandes".  Jodelwahnsinn-Gründer Otto Göttler und seine Mitstreiterin Petra Amasreiter haben dafür den Allround-Musiker Wolfgang Neumann ins Team berufen. Er  spielte bei den Meiers, mit Rudi Zapf und den Cubaboarischen und ist in der bayrischen Liedermacherszene seit Jahrzehnten  innovativ dabei.   Der Bairisch Diatonische Jodelwahnsinn kommt authentisch daher, bairisch-gradraus und anarchisch - kultiges Musikkabarett,  mutterwitzig, aberwitzig, schlitzohrig! Profile Otto Göttler Jahrgang 1948, ist ein G’wachs der Obergiesinger Nachkriegszeit. Schon als Jugendlicher bewies er, gegen den Strom schwimmen zu können, und tauschte den Fußball bei 1860 gegen das Rennrad beim RC 02 München ein. Beruflich führte er den vom Vater begründeten Süßwarenhandel nach seinem Tod weiter und baute ihn zum Wein und Spirituosenhandel um, gab das Geschäft aber 1993 zugunsten einer professionellen Karriere als Musikkabarettist auf: Sein intensives musikalisches Interesse bekundete er damit, dass er sich mit über 30 Jahren eine Klappzither kaufte, auch weil die gut aufs Radl passte. Das aber reichte ihm nicht und so begann er, auf der Diatonischen Harmonika (Steierischen) zu spielen. 1986 gründete er den Bairisch Diatonischen Jodelwahnsinn und blieb auch nach dessen zwischenzeitlichen Ende in diversen Projekten erfolgreich – stets beseelt von dem Gedanken, dass Volksmusik dem Zeitgeist aufs Maul und dem Publikum in die Augen schaut, direkt, grad und erdig, verschmitzt und äußerst fantasiereich. Petra Amasreiter ist auch ein Münchner Kindl und verbrachte viel Zeit in der Volksmusik, aber auch in Folk- und Rockbands. Von der Musik vereinnahmt, studierte sie klassische Violine und spielte in diversen Orchestern und Ensembles, wobei sie von Minnesang über Oper, von Fusionjazz bis Hardrock nichts ausließ. Die Studioarbeit hatte es ihr angetan, so ging sie 1997 zum Bayerischen Rundfunk, um sich zur Tontechnikerin ausbilden zu lassen. Seither spielt sie sich als Geigenpetra durch die Lande, komponiert und produziert Musik und traktiert ihre Schüler an verschiedenen Musikschulen. Der Jodelwahnsinn ist sozusagen ein „back to the roots“ – wobei die Violine auch manchmal der E-Geige und den verzerrten Effekten weicht. Wolfgang Neumann Geboren 1957 im Münchener Stadtteil Thalkirchen. Mit 6 Jahren: Erste Jodelversuche in den Schluchten einer Münchner Hochhaussiedlung. Mit 9 Jahren: Ausbildung zum Sängerknaben beim Windsbacher Knabenchor. Mit 12 Jahren: war dann aber erst mal Schluss mit brav sein und der geistlichen Musik. Die Gitarre, wild und knackig sollte es dann sein. Den Blues und den Rock hat er im englischen Garten von durchreisenden Hippies aus USA gelernt. Vom Vater gab es Unterricht in Gitarre, Percussion und Klavier. Ab 18 folgten wilde Jahre mit diversen Rockbands und dann wieder eine völlig andere Schiene: 4 Jahre Studium der klassischen Gitarre und der alpenländischen Volksmusik am Richard-Strauss-Konservatorium. Es folgte eine langjährige Zusammenarbeit mit dem Hackbrett-Virtuosen Rudi Zapf („Never Been There“) und dem Musikkabarett „Die Meiers“. Seit 1980 arbeitet er als Komponist für Film- und Fernsehproduktionen. Wolfgang Neumann lebt und arbeitet in Inning.
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Ein mitreißender Flug über Abend- und Morgenland Die Musik des mehrfach ECHO-gekrönten Ensembles erzeugt einen Auftrieb, der das Publikum mit sich reißt: Der Teppich hebt ab. Getrieben zwischen östlichen und westlichen Winden schwebt er durch schillernde Klanglandschaften. Quer durch das alte Europa, über den wilden Balkan, kaukasische Gebirge und mediterran-glitzernde Inselwelten bis in den Orient. Dazwischen riskante improvisatorische Höhenflüge und elegisch-mystische Passagen. Hier und dort blitzt ein Tango auf, der von abenteuerlichen Tagen im fernen Argentinien erzählt. Der Teppich trägt uns aber auch über die Grenzen von Kulturen und Ideologien. Quadro Nuevo reist seit 1996 durch die Welt: Immer auf der Suche nach magnetischen Melodien, immer inspiriert von Kulturen, deren Menschen und Mythen. Zwischen Bayern und Buenos Aires führten die Streifzüge oft schon in den Orient, wo ein reger respektvoller Austausch zu dortigen Kollegen entstand. Ihr aktuelles Album Flying Carpet spielten sie zusammen mit der Sufi-Band Cairo Steps und Gästen aus Ägypten ein. Ein wunderbarer Ritt auf dem fliegenden Teppich. Momente, welche eine musikalische Brücke zwischen Okzident und Orient spannen. Quadro Nuevo ist: Evelyn Huber: Harfe, Salterio Mulo Francel: Saxophone, Klarinetten, Mandoline D.D. Lowka: Kontrabass, Percussion Andreas Hinterseher: Akkordeon, Vibrandoneon, Bandoneon
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Folklorefreie Volksmusik
Zuerst waren es ein paar Lieder für den Niederbayernkrimi „Sau Nummer Vier“. Dann schrieben Bananafishbones-Sänger Sebastian Horn und Filmkomponist Gerd Baumann weitere Songs für einen Krimi und arbeiteten beim Nockherberg- Singspiel zusammen. Ihr aktuelles Album heißt „Finsterlieder“ und ist eine faszinierende Mischung aus bayerischer Heimatverbundenheit und Weltläufigkeit, die sie mit ihrer Band auch live perfekt auf die Bühne bringen. Die Songs vereinbaren, was als kaum vereinbar gilt: das Bairische als Seelensprache, in der tiefsten Trauer ein sehnsüchtiges Lächeln, Jazz und 70´s Moog Synthesizer, Zwiefacher und Punkschlagzeug.
Sebastian Horn: Gesang Gerd Baumann: Gitarre, Gesang Dominic Glöbl: Flügelhorn, Trompete, Gesang Florian Rein: Schlagzeug, Posaune Luke Cyrus Goetze: Gitarre, Lapsteel, Dobro Benny Schäfer: Kontrabass Florian Riedl: Klarinette, Bassklarinette, Moog
Die Band:
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DREIVIERTELBLUT
Freitag, 1. Dezember 2017 19.30 Uhr Konzertsaal im Pfarrzentrum St. Michael Aichach
Bild: Dreiviertelblut QUADRO NUEVO  “Flying Carpet” Samstag,  13. Januar 2018 19.30 Uhr  Konzertsaal im Pfarrzentrum St. Michael Aichach
Bild: Quadro Nuevo
LUIS AUS SÜDTIROL  “Weibernarrisch” Freitag, 2. März 2018 19.30 Uhr  Konzertsaal im Pfarrzentrum St. Michael Aichach
Luis ist vermutlich eines der letzten Exemplare einer aussterbenden Spezies: als Bergbauer mit einem kleinen Hof auf 1400 m Meereshöhe hat man es nun einmal nicht leicht. Wind und Wetter und dem sonstigen Wahnsinn des alltäglichen Lebens ausgesetzt, meistert er jedoch den Alltag mit Bravour. Das wird wohl daran liegen, dass er sich den aktuellen Entwicklungen der Technik nicht entzieht und mit höchstem Grad an Aufgeschlossenheit den allgemeinen Fortschritt aufmerksam verfolgt. Mit Hilfe des Internets verschafft er sich Zugang in eine ihm bis dato vollkommen unbekannte Welt, doch von zurückhaltender Neugier kann keine Rede sein. Stolz und selbstbewusst wie er nun einmal ist stürzt er sich in die Materie. Dass er dabei mit der Luis’schen Logik dem Stadtmenschen merkwürdig anmutende Schlüsse daraus zieht, mag man ihm nachsehen. Wenn er auch noch so frohgemut durchs Leben geht, gibt es doch einen Punkt, der ihn ein bisschen traurig macht. Luis hat nämlich noch keine Frau gefunden, die mit ihm seinen kleinen Bergbauernhof bewirtschaften möchte, was für ihn unverständlich ist. Schließlich sieht er gut aus und ist ein Mann von Welt… Der Darsteller Manfred Zöschg schlüpft aber nicht nur in die Rolle des Luis, sondern erweist sich als äußerst vielseitiger und wandlungs- fähiger Künstler. Mal klagt er dem Publikum sein Leid als bayrischer Bademeister, mal schlüpft er in die Rolle des italienischen Casanova und erteilt dem Publikum eine Lektion in Sachen Frauen erobern. Als Exil-Südtiroler – seine Eltern wanderten beim Ultner Stauseebau nach Nordtirol aus – hat Zöschg immer noch eine enge Bindung zum Herkunftsland seiner Eltern und beherrscht perfekt den Ultentaler Dialekt. Mit seinen Kurzfilmen „Luis im Auto“ wurde er in Südtirol über Nacht zum Star und der Erfolg bei den Live-Veranstaltungen gab ihm Recht. Eine restlos ausverkaufte Vorstellung jagte die nächste und das Publikum tobte. Mit dem Kurzfilm „Glasnostmobil“ gewannen sein Freund Bernhard Bliem und Manfred Zöschg vor einigen Jahren den ersten Preis beim „SAT 1 Videowettbewerb“ in Berlin. Es folgten einige Auftritte beim ORF und viele Auftritte bei öffentlichen wie auch privaten Veranstaltungen. Mit dem Programm „EUROMIX MIT WODKA“, gewann Manfred im Mai 2002 den Publikumspreis „KÄRNTNER KLEINKUNSTDRACHEN“.
Bild: Showtime-Artist-Management
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Bild: Imke Peters Bild: Susie Knoll
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Bairisch Diatonischer Jodelwahnsinn “Der Name ist Programm” Freitag,  12. Mai 2017 19.30 Uhr  Konzertsaal im Pfarrzentrum St. Michael Aichach
Update beim  „Bairisch Diatonischen Jodelwahnsinn“:   „Der Name ist Programm“ heißt das Motto ab Herbst 2016 (Premiere ist am 29.09. im Münchner Lustspielhaus.)   Der „Jodelwahnsinn“ präsentiert   ein facettenreiches und spannendes Instrumentarium: Acoustic- & Electric Guitars, Geige, Tuba und diatonische Ziach bringen abenteuerlich extravagante Arrangements mit außergewöhnlichen  Sounds  zum Klingen. Da werden Instrumente gestreichelt und gequält und bairisches Liedgut gejodelt und gerappt. Die Texte sind mal raffiniert hintergründig gewürzt, mal melancholisch und doch wieder schonungslos kritisch. Mit viel Humor und Zug, dazwischen aber auch mal mit leiser Poesie, beleuchten die Künstler das Zusammenprallen der modernen digitalen Welt mit Tradition, Gemütlichkeit und der unerschütterlich pragmatischen Einstellung des  "bairisch  gesunden Menschenverstandes".  Jodelwahnsinn-Gründer Otto Göttler und seine Mitstreiterin Petra Amasreiter haben dafür den Allround-Musiker Wolfgang Neumann ins Team berufen. Er  spielte bei den Meiers, mit Rudi Zapf und den Cubaboarischen und ist in der bayrischen Liedermacherszene seit Jahrzehnten  innovativ dabei.   Der Bairisch Diatonische Jodelwahnsinn kommt authentisch daher, bairisch-gradraus und anarchisch - kultiges Musikkabarett,  mutterwitzig, aberwitzig, schlitzohrig!
Tickets bei allen EVENTIM-Vorverkaufsstellen. Genauere Infos erfahren Sie unter Ticket-Info. Irrtümer und Änderungen vorbehalten.
Ein mitreißender Flug über Abend- und Morgenland Die Musik des mehrfach ECHO-gekrönten Ensembles erzeugt einen Auftrieb, der das Publikum mit sich reißt: Der Teppich hebt ab. Getrieben zwischen östlichen und westlichen Winden schwebt er durch schillernde Klanglandschaften. Quer durch das alte Europa, über den wilden Balkan, kaukasische Gebirge und mediterran- glitzernde Inselwelten bis in den Orient. Dazwischen riskante improvisatorische Höhenflüge und elegisch-mystische Passagen. Hier und dort blitzt ein Tango auf, der von abenteuerlichen Tagen im fernen Argentinien erzählt. Der Teppich trägt uns aber auch über die Grenzen von Kulturen und Ideologien. Quadro Nuevo reist seit 1996 durch die Welt: Immer auf der Suche nach magnetischen Melodien, immer inspiriert von Kulturen, deren Menschen und Mythen. Zwischen Bayern und Buenos Aires führten die Streifzüge oft schon in den Orient, wo ein reger respektvoller Austausch zu dortigen Kollegen entstand. Ihr aktuelles Album Flying Carpet spielten sie zusammen mit der Sufi-Band Cairo Steps und Gästen aus Ägypten ein. Ein wunderbarer Ritt auf dem fliegenden Teppich. Momente, welche eine musikalische Brücke zwischen Okzident und Orient spannen. Quadro Nuevo ist: Evelyn Huber: Harfe, Salterio Mulo Francel: Saxophone, Klarinetten, Mandoline D.D. Lowka: Kontrabass, Percussion Andreas Hinterseher: Akkordeon, Vibrandoneon, Bandoneon Tickets bei allen EVENTIM-Vorverkaufsstellen. Genauere Infos erfahren Sie unter Ticket-Info.
QUADRO NUEVO  “Flying Carpet” Samstag,  13. Januar 2018 19.30 Uhr  Konzertsaal im Pfarrzentrum St. Michael Aichach Bild: Quadro Nuevo Bild: Dreiviertelblut
Zuerst waren es ein paar Lieder für den Niederbayernkrimi „Sau Nummer Vier“. Dann schrieben Bananafishbones-Sänger Sebastian Horn und Filmkomponist Gerd Baumann weitere Songs für einen Krimi und arbeiteten beim Nockherberg-Singspiel zusammen. Ihr aktuelles Album heißt „Finsterlieder“ und ist eine faszinierende Mischung aus bayerischer Heimatverbundenheit und Weltläufigkeit, die sie mit ihrer Band auch live perfekt auf die Bühne bringen. Die Songs vereinbaren, was als kaum vereinbar gilt: das Bairische als Seelensprache, in der tiefsten Trauer ein sehnsüchtiges Lächeln, Jazz und 70´s Moog Synthesizer, Zwiefacher und Punkschlagzeug.
Sebastian Horn: Gesang Gerd Baumann: Gitarre, Gesang Dominic Glöbl: Flügelhorn, Trompete, Gesang Florian Rein: Schlagzeug, Posaune Luke Cyrus Goetze: Gitarre, Lapsteel, Dobro Benny Schäfer: Kontrabass Florian Riedl: Klarinette, Bassklarinette, Moog
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Die Band:
Freitag, 1. Dezember 2017 19.30 Uhr Konzertsaal im Pfarrzentrum St. Michael Aichach
DREIVIERTELBLUT  Folklorefreie Volksmusik
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Luis ist vermutlich eines der letzten Exemplare einer aussterbenden Spezies: als Bergbauer mit einem kleinen Hof auf 1400 m Meereshöhe hat man es nun einmal nicht leicht. Wind und Wetter und dem sonstigen Wahnsinn des alltäglichen Lebens ausgesetzt, meistert er jedoch den Alltag mit Bravour. Das wird wohl daran liegen, dass er sich den aktuellen Entwicklun- gen der Technik nicht entzieht und mit höchstem Grad an Aufgeschlossenheit den allgemeinen Fortschritt aufmerksam verfolgt. Mit Hilfe des Internets verschafft er sich Zugang in eine ihm bis dato vollkommen unbekannte Welt, doch von zurückhalten- der Neugier kann keine Rede sein. Stolz und selbstbewusst wie er nun einmal ist stürzt er sich in die Materie. Dass er dabei mit der Luis’schen Logik dem Stadtmenschen merkwürdig anmutende Schlüsse daraus zieht, mag man ihm nachsehen. Wenn er auch noch so frohgemut durchs Leben geht, gibt es doch einen Punkt, der ihn ein bisschen traurig macht. Luis hat nämlich noch keine Frau gefunden, die mit ihm seinen kleinen Bergbauern- hof bewirtschaften möchte, was für ihn unverständlich ist. Schließlich sieht er gut aus und ist ein Mann von Welt… Der Darsteller Manfred Zöschg schlüpft aber nicht nur in die Rolle des Luis, sondern erweist sich als äußerst vielseitiger und wandlungs- fähiger Künstler. Mal klagt er dem Publikum sein Leid als bayrischer Bademeister, mal schlüpft er in die Rolle des italienischen Casanova und erteilt dem Publikum eine Lektion in Sachen Frauen erobern. Als Exil-Südtiroler – seine Eltern wanderten beim Ultner Stausee- bau nach Nordtirol aus – hat Zöschg immer noch eine enge Bindung zum Herkunftsland seiner Eltern und beherrscht perfekt den Ultentaler Dialekt. Mit seinen Kurzfilmen „Luis im Auto“ wurde er in Südtirol über Nacht zum Star und der Erfolg bei den Live-Veranstaltungen gab ihm Recht. Eine restlos ausverkaufte Vorstellung jagte die nächste und das Publikum tobte.
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LUIS AUS SÜDTIROL  “Weibernarrisch” Freitag,  2. März 2018 19.30 Uhr  Konzertsaal im Pfarrzentrum St. Michael Aichach Bild: Showtime-Artist-Management