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___________________________________________________________________________ Maxi Schafroth + Markus Schalk  “Faszination Bayern” Freitag, 17. März 2017 19.30 Uhr  Konzertsaal im Pfarrzentrum St. Michael Aichach
Nach seinem ersten Soloprogramm "Faszination Allgäu" setzt der Kabarettist Maxi Schafroth seine bizarre Beobachtungsreise nahtlos fort. „Faszination Bayern" ist der zweite Meilenstein seiner von langer Hand geplanten Kabarett-Trilogie. Die Idee dazu hatte Schafroth nach eigener Aussage im Alter von sieben Jahren beim Berühren des elektrischen Weidezauns in Gumpratsried bei Eggisried. „Das war bewusstseinserweiternd!“, so Schafroth, der im Rahmen seiner IHK Lehre zum Bankkaufmann auch eine solide Kabarettausbildung genossen hat.In "Faszination Bayern" geht die Reise heraus aus dem strukturschwachen Allgäuer Raum, über den Lech, bis in die gelobte Universitätsstadt München. Dort begegnet Maxi Schafroth Starnberger Zahnarztkindern in Geländewagen, Münchner Bildungsbürgern in senfgelben Cordhosen und hippen Szene-Pärchen mit Holz-Look-Brillen. Von der BayWa Ottobeuren bis zum Manufactum Gummistiefel-Regal am Münchner Marienhof, Maxi Schafroth bringt uns die Vielseitigkeit des flächenmäßig größten Bundeslandes näher und tritt als bundesweit agierender Kulturcoach für Toleranz und Miteinander ein. Mithilfe von fundierten historischen Belegen sensibilisiert er für die bayerische Geschichte und klärt auf über den ersten bayerischen Siedler und Vorvater "Eusebius der Wirbellose" aus dem 9. Jahrhundert und dessen 40-köpfige Bauernarmee, den "Frusthaufen", der in der sogenannten "Igelformation" fußläufig bis nach Damaskus vorgedrungen war.
Bild: Susie Knoll
Tickets bei allen EVENTIM-Vorverkaufsstellen.  Genauere Infos erfahren Sie unter Ticket-Info.   Irrtümer und Änderungen vorbehalten. Helmut A. Binser  “Wie im Himmel” Samstag,  28. Januar 2017 19.30 Uhr  Konzertsaal im Pfarrzentrum St. Michael Aichach
Mit seinem mittlerweile dritten Bühnenprogramm „Wie im Himmel“ geht Helmut A. Binser ab 2016 auf Tour und man darf sich auf viele neue Gschichten und Lieder des gemütlichen Waidlers freuen. Binser ist ein bayerisches Original: lebenslustig, humorvoll und zünftig, sein Bühnenauftritt so lässig und selbstverständlich als hätte er nie etwas anderes gemacht. Mit seinem neuen Programm „Wie im Himmel“ bespielt er ab 2016 spitzbübisch und voller Leidenschaft die Kabarett- und Konzertbühnen Bayerns und Österreichs. Aus dem Kofferraum seines alten Daimler-Benz holt er Gitarre und Ziehharmonika und schon gehts los mit vielen großen und kleinen Anekdoten aus Binsers scheinbar beschaulichem Lebensumfeld. Jetzt Mitte dreissig - die Lausbubenjahre sind gezählt - findet sich der ehemalige Rockmusiker plötzlich zwischen Gartenpflege, Thermomixpartys und verpassten Biotonnenabholterminen wieder. Er erklärt, wie man den Besuch beim Hausarzt gekonnt durch eigene Recherche im Internet und am Stammtisch verhindert, zitiert aus seinem Beziehungsratgeber „Vom Hackstock zum Frauenversteher“ und philosophiert treffend über seinen Lieblingssport Fussball, den er überwiegend liegend vor dem Fernseher ausübt. Binser ist ein Schlitzohr, ein Künstler zum Anfassen und Gernhaben, der nach dem Konzert nicht selten noch in geselliger Runde - natürlich mit Schnupftabak und einer gemütlichen Halbe Bier - anzutreffen ist. Erfrischend unangepasst purzeln die Pointen und Wortspiele aus seinem Mund und der Zuhörer fühlt sich dabei wie im Himmel, genau so wie der Binser selbst, wenn er auf der Bühne steht. Pressestimmen „Helmut A. Binser ist im beschaulichen Runding aufgewachsen. Die unmittelbare Nachbarschaft zur Liederbühne Robinson, einer der ältesten Kleinkunstbühnen Bayerns, ist dem Oberpfälzer offensichtlich ausgezeichnet bekommen. Authentisch und dermaßen lässig steht er auf der Bühne, erzählt Geschichten aus der Kindheit oder vom Barras, verarbeitet mit zünftiger Musik zum Teil bitterböse Texte über Wirtshausepisoden oder sein Ausbildungstrauma. ... Binser legt ein souveränes Debüt-Programm hin, bei dem das Stück über die "greisligen Leid" oder die wunderbar melodische Hasstirade auf einen UPS-Fahrer in astreinem Englisch nur zwei der vielen Highlights sind.“ (MUH) „Bitterböse bis makaber, hintersinnig bis politisch.“ (Mittelbayerische Zeitung) „Rasch hat er einen Draht, besser gesagt ein armdickes Tau, zum Publikum gespannt. Die zu Gitarre oder Harmonika begleiteten Lieder sprudeln nur so aus ihm heraus, gehen rasch ins Ohr und kitzeln die Lachmuskeln des Publikums fast pausenlos.“ (Augsburger Allgemeine Zeitung)
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Irrtümer und Änderungen vorbehalten.
Bairisch Diatonischer Jodelwahnsinn “Der Name ist Programm” Freitag,  12. Mai 2017 19.30 Uhr  Konzertsaal im Pfarrzentrum St. Michael Aichach
Bild: Imke Peters
Update beim  „Bairisch Diatonischen Jodelwahnsinn“:   „Der Name ist Programm“ heißt das Motto ab Herbst 2016 (Premiere ist am 29.09. im Münchner Lustspielhaus.)   Der „Jodelwahnsinn“ präsentiert   ein facettenreiches und spannendes Instrumentarium: Acoustic- & Electric Guitars, Geige, Tuba und diatonische Ziach bringen abenteuerlich extravagante Arrangements mit außergewöhnlichen  Sounds  zum Klingen. Da werden Instrumente gestreichelt und gequält und bairisches Liedgut gejodelt und gerappt. Die Texte sind mal raffiniert hintergründig gewürzt, mal melancholisch und doch wieder schonungslos kritisch. Mit viel Humor und Zug, dazwischen aber auch mal mit leiser Poesie, beleuchten die Künstler das Zusammenprallen der modernen digitalen Welt mit Tradition, Gemütlichkeit und der unerschütterlich pragmatischen Einstellung des  "bairisch  gesunden Menschenverstandes".  Jodelwahnsinn-Gründer Otto Göttler und seine Mitstreiterin Petra Amasreiter haben dafür den Allround-Musiker Wolfgang Neumann ins Team berufen. Er  spielte bei den Meiers, mit Rudi Zapf und den Cubaboarischen und ist in der bayrischen Liedermacherszene seit Jahrzehnten  innovativ dabei.   Der Bairisch Diatonische Jodelwahnsinn kommt authentisch daher, bairisch-gradraus und anarchisch - kultiges Musikkabarett,  mutterwitzig, aberwitzig, schlitzohrig! Profile Otto Göttler Jahrgang 1948, ist ein G’wachs der Obergiesinger Nachkriegszeit. Schon als Jugendlicher bewies er, gegen den Strom schwimmen zu können, und tauschte den Fußball bei 1860 gegen das Rennrad beim RC 02 München ein. Beruflich führte er den vom Vater begründeten Süßwarenhandel nach seinem Tod weiter und baute ihn zum Wein und Spirituosenhandel um, gab das Geschäft aber 1993 zugunsten einer professionellen Karriere als Musikkabarettist auf: Sein intensives musikalisches Interesse bekundete er damit, dass er sich mit über 30 Jahren eine Klappzither kaufte, auch weil die gut aufs Radl passte. Das aber reichte ihm nicht und so begann er, auf der Diatonischen Harmonika (Steierischen) zu spielen. 1986 gründete er den Bairisch Diatonischen Jodelwahnsinn und blieb auch nach dessen zwischenzeitlichen Ende in diversen Projekten erfolgreich – stets beseelt von dem Gedanken, dass Volksmusik dem Zeitgeist aufs Maul und dem Publikum in die Augen schaut, direkt, grad und erdig, verschmitzt und äußerst fantasiereich. Petra Amasreiter ist auch ein Münchner Kindl und verbrachte viel Zeit in der Volksmusik, aber auch in Folk- und Rockbands. Von der Musik vereinnahmt, studierte sie klassische Violine und spielte in diversen Orchestern und Ensembles, wobei sie von Minnesang über Oper, von Fusionjazz bis Hardrock nichts ausließ. Die Studioarbeit hatte es ihr angetan, so ging sie 1997 zum Bayerischen Rundfunk, um sich zur Tontechnikerin ausbilden zu lassen. Seither spielt sie sich als Geigenpetra durch die Lande, komponiert und produziert Musik und traktiert ihre Schüler an verschiedenen Musikschulen. Der Jodelwahnsinn ist sozusagen ein „back to the roots“ – wobei die Violine auch manchmal der E-Geige und den verzerrten Effekten weicht. Wolfgang Neumann Geboren 1957 im Münchener Stadtteil Thalkirchen. Mit 6 Jahren: Erste Jodelversuche in den Schluchten einer Münchner Hochhaussiedlung. Mit 9 Jahren: Ausbildung zum Sängerknaben beim Windsbacher Knabenchor. Mit 12 Jahren: war dann aber erst mal Schluss mit brav sein und der geistlichen Musik. Die Gitarre, wild und knackig sollte es dann sein. Den Blues und den Rock hat er im englischen Garten von durchreisenden Hippies aus USA gelernt. Vom Vater gab es Unterricht in Gitarre, Percussion und Klavier. Ab 18 folgten wilde Jahre mit diversen Rockbands und dann wieder eine völlig andere Schiene: 4 Jahre Studium der klassischen Gitarre und der alpenländischen Volksmusik am Richard-Strauss-Konservatorium. Es folgte eine langjährige Zusammenarbeit mit dem Hackbrett-Virtuosen Rudi Zapf („Never Been There“) und dem Musikkabarett „Die Meiers“. Seit 1980 arbeitet er als Komponist für Film- und Fernsehproduktionen. Wolfgang Neumann lebt und arbeitet in Inning.
Tickets bei allen EVENTIM-Vorverkaufsstellen.  Genauere Infos erfahren Sie unter Ticket-Info.   Irrtümer und Änderungen vorbehalten.
© GPRConcert Kreuzberg 8 86551 Aichach-Klingen
Maxi Schafroth + Markus Schalk
Freitag, 17. März 2017 19.30 Uhr Konzertsaal im Pfarrzentrum St. Michael Aichach
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“Faszination Bayern”
Helmut A. Binser  “Wie im Himmel” Samstag,  28. Januar 2017 19.30 Uhr  Konzertsaal im Pfarrzentrum St. Michael Aichach
Mit seinem mittlerweile dritten Bühnenprogramm „Wie im Himmel“ geht Helmut A. Binser ab 2016 auf Tour und man darf sich auf viele neue Geschichten und Lieder des gemütlichen Waidlers freuen. Binser ist ein bayerisches Original: lebenslustig, humorvoll und zünftig, sein Bühnenauftritt so lässig und selbstverständlich als hätte er nie etwas anderes gemacht. Mit seinem neuen Programm „Wie im Himmel“ bespielt er ab 2016 spitzbübisch und voller Leidenschaft die Kabarett- und Konzertbühnen Bayerns und Österreichs. Aus dem Kofferraum seines alten Daimler-Benz holt er Gitarre und Ziehharmonika und schon gehts los mit vielen großen und kleinen Anekdoten aus Binsers scheinbar beschaulichem Lebensumfeld. Jetzt Mitte dreissig - die Lausbubenjahre sind gezählt - findet sich der ehemalige Rockmusiker plötzlich zwischen Gartenpflege, Thermomixpartys und verpassten Biotonnenabhol- terminen wieder. Er erklärt, wie man den Besuch beim Hausarzt gekonnt durch eigene Recherche im Internet und am Stammtisch verhindert, zitiert aus seinem Beziehungsratgeber „Vom Hackstock zum Frauenversteher“ und philosophiert treffend über seinen Lieblingssport Fussball, den er überwiegend liegend vor dem Fernseher ausübt. Binser ist ein Schlitzohr, ein Künstler zum Anfassen und Gernhaben, der nach dem Konzert nicht selten noch in geselliger Runde - natürlich mit Schnupftabak und einer gemütlichen Halbe Bier - anzutreffen ist. Erfrischend unangepasst purzeln die Pointen und Wortspiele aus seinem Mund und der Zuhörer fühlt sich dabei wie im Himmel, genau so wie der Binser selbst, wenn er auf der Bühne steht. Pressestimmen „Helmut A. Binser ist im beschaulichen Runding aufgewachsen. Die unmittelbare Nachbarschaft zur Liederbühne Robinson, einer der ältesten Kleinkunstbühnen Bayerns, ist dem Oberpfälzer offensichtlich ausgezeichnet bekommen. Authentisch und dermaßen lässig steht er auf der Bühne, erzählt Geschichten aus der Kindheit oder vom Barras, verarbeitet mit zünftiger Musik zum Teil bitterböse Texte über Wirtshausepisoden oder sein Ausbildungstrauma. ... Binser legt ein souveränes Debüt-Programm hin, bei dem das Stück über die "greisligen Leid" oder die wunderbar melodische Hasstirade auf einen UPS-Fahrer in astreinem Englisch nur zwei der vielen Highlights sind.“ (MUH) „Bitterböse bis makaber, hintersinnig bis politisch.“ (Mittelbayerische Zeitung) „Rasch hat er einen Draht, besser gesagt ein armdickes Tau, zum Publikum gespannt. Die zu Gitarre oder Harmonika begleiteten Lieder sprudeln nur so aus ihm heraus, gehen rasch ins Ohr und kitzeln die Lachmuskeln des Publikums fast pausenlos.“ (Augsburger Allgemeine Zeitung)
Tickets bei allen EVENTIM-Vorverkaufsstellen. Genauere Infos erfahren Sie unter Ticket-Info.
Irrtümer und Änderungen vorbehalten.
Nach seinem ersten Soloprogramm "Faszination Allgäu" setzt der Kabarettist Maxi Schafroth seine bizarre Beobachtungsreise nahtlos fort. „Faszination Bayern" ist der zweite Meilenstein seiner von langer Hand geplanten Kabarett-Trilogie. Die Idee dazu  hatte Schafroth nach eigener Aussage im Alter von sieben Jahren beim Berühren des elektrischen Weidezauns in Gumpratsried bei Eggisried. „Das war bewusstseinserweiternd!“, so Schafroth, der  im Rahmen seiner IHK Lehre zum Bankkaufmann auch eine solide Kabarettausbildung genossen hat.In "Faszination Bayern" geht die Reise heraus aus dem strukturschwachen Allgäuer Raum, über den Lech, bis in die gelobte Universitätsstadt München. Dort begegnet Maxi Schafroth Starnberger Zahnarztkindern in Geländewagen, Münchner Bildungsbürgern in senfgelben Cordhosen und hippen Szene-Pärchen mit Holz-Look-Brillen. Von der BayWa Ottobeuren  bis zum Manufactum Gummistiefel-Regal am Münchner Marienhof, Maxi Schafroth bringt uns die Vielseitigkeit des flächenmäßig größten Bundeslandes näher und tritt als bundesweit agierender Kulturcoach für Toleranz und Miteinander ein. Mithilfe von fundierten historischen Belegen sensibilisiert er für die bayerische Geschichte und klärt auf über den ersten bayerischen Siedler und Vorvater "Eusebius der Wirbellose" aus dem 9. Jahrhundert und dessen 40-köpfige Bauernarmee, den "Frusthaufen", der in der sogenannten "Igelformation" fußläufig bis nach Damaskus vorgedrungen war.
Bairisch Diatonischer Jodelwahnsinn “Der Name ist Programm” Freitag,  12. Mai 2017 19.30 Uhr  Konzertsaal im Pfarrzentrum St. Michael Aichach
Update beim  „Bairisch Diatonischen Jodelwahnsinn“:   „Der Name ist Programm“ heißt das Motto ab Herbst 2016 (Premiere ist am 29.09. im Münchner Lustspielhaus.)   Der „Jodelwahnsinn“ präsentiert   ein facettenreiches und spannendes Instrumentarium: Acoustic- & Electric Guitars, Geige, Tuba und diatonische Ziach bringen abenteuerlich extravagante Arrangements mit außergewöhnlichen  Sounds  zum Klingen. Da werden Instrumente gestreichelt und gequält und bairisches Liedgut gejodelt und gerappt. Die Texte sind mal raffiniert hintergründig gewürzt, mal melancholisch und doch wieder schonungslos kritisch. Mit viel Humor und Zug, dazwischen aber auch mal mit leiser Poesie, beleuchten die Künstler das Zusammenprallen der modernen digitalen Welt mit Tradition, Gemütlichkeit und der unerschütterlich pragmatischen Einstellung des  "bairisch  gesunden Menschenverstandes".  Jodelwahnsinn-Gründer Otto Göttler und seine Mitstreiterin Petra Amasreiter haben dafür den Allround-Musiker Wolfgang Neumann ins Team berufen. Er  spielte bei den Meiers, mit Rudi Zapf und den Cubaboarischen und ist in der bayrischen Liedermacherszene seit Jahrzehnten  innovativ dabei.   Der Bairisch Diatonische Jodelwahnsinn kommt authentisch daher, bairisch-gradraus und anarchisch - kultiges Musikkabarett,  mutterwitzig, aberwitzig, schlitzohrig!
Tickets bei allen EVENTIM-Vorverkaufsstellen. Genauere Infos erfahren Sie unter Ticket-Info. Irrtümer und Änderungen vorbehalten.