© GPRConcert Kreuzberg 8 86551 Aichach-Klingen
Irrtümer und Änderungen vorbehalten.
Ein mitreißender Flug über Abend- und Morgenland Die Musik des mehrfach ECHO-gekrönten Ensembles erzeugt einen Auftrieb, der das Publikum mit sich reißt: Der Teppich hebt ab. Getrieben zwischen östlichen und westlichen Winden schwebt er durch schillernde Klanglandschaften. Quer durch das alte Europa, über den wilden Balkan, kaukasische Gebirge und mediterran-glitzernde Inselwelten bis in den Orient. Dazwischen riskante improvisatorische Höhenflüge und elegisch-mystische Passagen. Hier und dort blitzt ein Tango auf, der von abenteuerlichen Tagen im fernen Argentinien erzählt. Der Teppich trägt uns aber auch über die Grenzen von Kulturen und Ideologien. Quadro Nuevo reist seit 1996 durch die Welt: Immer auf der Suche nach magnetischen Melodien, immer inspiriert von Kulturen, deren Menschen und Mythen. Zwischen Bayern und Buenos Aires führten die Streifzüge oft schon in den Orient, wo ein reger respektvoller Austausch zu dortigen Kollegen entstand. Ihr aktuelles Album Flying Carpet spielten sie zusammen mit der Sufi-Band Cairo Steps und Gästen aus Ägypten ein. Ein wunderbarer Ritt auf dem fliegenden Teppich. Momente, welche eine musikalische Brücke zwischen Okzident und Orient spannen. Quadro Nuevo ist: Evelyn Huber: Harfe, Salterio Mulo Francel: Saxophone, Klarinetten, Mandoline D.D. Lowka: Kontrabass, Percussion Andreas Hinterseher: Akkordeon, Vibrandoneon, Bandoneon
Tickets bei allen EVENTIM-Vorverkaufsstellen. Genauere Infos erfahren Sie unter Ticket-Info.
Finsterlieder - Folklorefreie Volksmusik
Zuerst waren es ein paar Lieder für den Niederbayernkrimi „Sau Nummer Vier“. Dann schrieben Bananafishbones-Sänger Sebastian Horn und Filmkomponist Gerd Baumann weitere Songs für einen Krimi und arbeiteten beim Nockherberg- Singspiel zusammen. Ihr aktuelles Album heißt „Finsterlieder“ und ist eine faszinierende Mischung aus bayerischer Heimatverbundenheit und Weltläufigkeit, die sie mit ihrer Band auch live perfekt auf die Bühne bringen. Die Songs vereinbaren, was als kaum vereinbar gilt: das Bairische als Seelensprache, in der tiefsten Trauer ein sehnsüchtiges Lächeln, Jazz und 70´s Moog Synthesizer, Zwiefacher und Punkschlagzeug.
Sebastian Horn: Gesang Gerd Baumann: Gitarre, Gesang Dominic Glöbl: Flügelhorn, Trompete, Gesang Florian Rein: Schlagzeug, Posaune Luke Cyrus Goetze: Gitarre, Lapsteel, Dobro Benny Schäfer: Kontrabass Florian Riedl: Klarinette, Bassklarinette, Moog
LUIS AUS SÜDTIROL  “Weibernarrisch” Freitag, 2. März 2018 19.30 Uhr  Konzertsaal im Pfarrzentrum St. Michael Aichach
Die Band:
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DREIVIERTELBLUT
Freitag, 1. Dezember 2017 19.30 Uhr Konzertsaal im Pfarrzentrum St. Michael Aichach
Bild: Dreiviertelblut QUADRO NUEVO  “Flying Carpet” Samstag,  13. Januar 2018 19.30 Uhr  Konzertsaal im Pfarrzentrum St. Michael Aichach
Bild: Quadro Nuevo
Luis ist vermutlich eines der letzten Exemplare einer aussterbenden Spezies: als Bergbauer mit einem kleinen Hof auf 1400 m Meereshöhe hat man es nun einmal nicht leicht. Wind und Wetter und dem sonstigen Wahnsinn des alltäglichen Lebens ausgesetzt, meistert er jedoch den Alltag mit Bravour. Das wird wohl daran liegen, dass er sich den aktuellen Entwicklungen der Technik nicht entzieht und mit höchstem Grad an Aufgeschlossenheit den allgemeinen Fortschritt aufmerksam verfolgt. Mit Hilfe des Internets verschafft er sich Zugang in eine ihm bis dato vollkommen unbekannte Welt, doch von zurückhaltender Neugier kann keine Rede sein. Stolz und selbstbewusst wie er nun einmal ist stürzt er sich in die Materie. Dass er dabei mit der Luis’schen Logik dem Stadtmenschen merkwürdig anmutende Schlüsse daraus zieht, mag man ihm nachsehen. Wenn er auch noch so frohgemut durchs Leben geht, gibt es doch einen Punkt, der ihn ein bisschen traurig macht. Luis hat nämlich noch keine Frau gefunden, die mit ihm seinen kleinen Bergbauernhof bewirtschaften möchte, was für ihn unverständlich ist. Schließlich sieht er gut aus und ist ein Mann von Welt… Der Darsteller Manfred Zöschg schlüpft aber nicht nur in die Rolle des Luis, sondern erweist sich als äußerst vielseitiger und wandlungs- fähiger Künstler. Mal klagt er dem Publikum sein Leid als bayrischer Bademeister, mal schlüpft er in die Rolle des italienischen Casanova und erteilt dem Publikum eine Lektion in Sachen Frauen erobern. Als Exil-Südtiroler – seine Eltern wanderten beim Ultner Stauseebau nach Nordtirol aus – hat Zöschg immer noch eine enge Bindung zum Herkunftsland seiner Eltern und beherrscht perfekt den Ultentaler Dialekt. Mit seinen Kurzfilmen „Luis im Auto“ wurde er in Südtirol über Nacht zum Star und der Erfolg bei den Live-Veranstaltungen gab ihm Recht. Eine restlos ausverkaufte Vorstellung jagte die nächste und das Publikum tobte. Mit dem Kurzfilm „Glasnostmobil“ gewannen sein Freund Bernhard Bliem und Manfred Zöschg vor einigen Jahren den ersten Preis beim „SAT 1 Videowettbewerb“ in Berlin. Es folgten einige Auftritte beim ORF und viele Auftritte bei öffentlichen wie auch privaten Veranstaltungen. Mit dem Programm „EUROMIX MIT WODKA“, gewann Manfred im Mai 2002 den Publikumspreis „KÄRNTNER KLEINKUNSTDRACHEN“.
Bild: Showtime-Artist-Management
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Ein mitreißender Flug über Abend- und Morgenland Die Musik des mehrfach ECHO-gekrönten Ensembles erzeugt einen Auftrieb, der das Publikum mit sich reißt: Der Teppich hebt ab. Getrieben zwischen östlichen und westlichen Winden schwebt er durch schillernde Klanglandschaften. Quer durch das alte Europa, über den wilden Balkan, kaukasische Gebirge und mediterran- glitzernde Inselwelten bis in den Orient. Dazwischen riskante improvisatorische Höhenflüge und elegisch-mystische Passagen. Hier und dort blitzt ein Tango auf, der von abenteuerlichen Tagen im fernen Argentinien erzählt. Der Teppich trägt uns aber auch über die Grenzen von Kulturen und Ideologien. Quadro Nuevo reist seit 1996 durch die Welt: Immer auf der Suche nach magnetischen Melodien, immer inspiriert von Kulturen, deren Menschen und Mythen. Zwischen Bayern und Buenos Aires führten die Streifzüge oft schon in den Orient, wo ein reger respektvoller Austausch zu dortigen Kollegen entstand. Ihr aktuelles Album Flying Carpet spielten sie zusammen mit der Sufi-Band Cairo Steps und Gästen aus Ägypten ein. Ein wunderbarer Ritt auf dem fliegenden Teppich. Momente, welche eine musikalische Brücke zwischen Okzident und Orient spannen. Quadro Nuevo ist: Evelyn Huber: Harfe, Salterio Mulo Francel: Saxophone, Klarinetten, Mandoline D.D. Lowka: Kontrabass, Percussion Andreas Hinterseher: Akkordeon, Vibrandoneon, Bandoneon Tickets bei allen EVENTIM-Vorverkaufsstellen. Genauere Infos erfahren Sie unter Ticket-Info.
QUADRO NUEVO  “Flying Carpet” Samstag,  13. Januar 2018 19.30 Uhr  Konzertsaal im Pfarrzentrum St. Michael Aichach Bild: Quadro Nuevo Bild: Dreiviertelblut
Zuerst waren es ein paar Lieder für den Niederbayernkrimi „Sau Nummer Vier“. Dann schrieben Bananafishbones-Sänger Sebastian Horn und Filmkomponist Gerd Baumann weitere Songs für einen Krimi und arbeiteten beim Nockherberg-Singspiel zusammen. Ihr aktuelles Album heißt „Finsterlieder“ und ist eine faszinierende Mischung aus bayerischer Heimatverbundenheit und Weltläufigkeit, die sie mit ihrer Band auch live perfekt auf die Bühne bringen. Die Songs vereinbaren, was als kaum vereinbar gilt: das Bairische als Seelensprache, in der tiefsten Trauer ein sehnsüchtiges Lächeln, Jazz und 70´s Moog Synthesizer, Zwiefacher und Punkschlagzeug.
Sebastian Horn: Gesang Gerd Baumann: Gitarre, Gesang Dominic Glöbl: Flügelhorn, Trompete, Gesang Florian Rein: Schlagzeug, Posaune Luke Cyrus Goetze: Gitarre, Lapsteel, Dobro Benny Schäfer: Kontrabass Florian Riedl: Klarinette, Bassklarinette, Moog
Irrtümer und Änderungen vorbehalten.
Die Band:
Freitag, 1. Dezember 2017 19.30 Uhr Konzertsaal im Pfarrzentrum St. Michael Aichach
DREIVIERTELBLUT  Finsterlieder - Folklorefreie Volksmusik
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Luis ist vermutlich eines der letzten Exemplare einer aussterbenden Spezies: als Bergbauer mit einem kleinen Hof auf 1400 m Meereshöhe hat man es nun einmal nicht leicht. Wind und Wetter und dem sonstigen Wahnsinn des alltäglichen Lebens ausgesetzt, meistert er jedoch den Alltag mit Bravour. Das wird wohl daran liegen, dass er sich den aktuellen Entwicklun- gen der Technik nicht entzieht und mit höchstem Grad an Aufgeschlossenheit den allgemeinen Fortschritt aufmerksam verfolgt. Mit Hilfe des Internets verschafft er sich Zugang in eine ihm bis dato vollkommen unbekannte Welt, doch von zurückhalten- der Neugier kann keine Rede sein. Stolz und selbstbewusst wie er nun einmal ist stürzt er sich in die Materie. Dass er dabei mit der Luis’schen Logik dem Stadtmenschen merkwürdig anmutende Schlüsse daraus zieht, mag man ihm nachsehen. Wenn er auch noch so frohgemut durchs Leben geht, gibt es doch einen Punkt, der ihn ein bisschen traurig macht. Luis hat nämlich noch keine Frau gefunden, die mit ihm seinen kleinen Bergbauern- hof bewirtschaften möchte, was für ihn unverständlich ist. Schließlich sieht er gut aus und ist ein Mann von Welt… Der Darsteller Manfred Zöschg schlüpft aber nicht nur in die Rolle des Luis, sondern erweist sich als äußerst vielseitiger und wandlungs- fähiger Künstler. Mal klagt er dem Publikum sein Leid als bayrischer Bademeister, mal schlüpft er in die Rolle des italienischen Casanova und erteilt dem Publikum eine Lektion in Sachen Frauen erobern. Als Exil-Südtiroler – seine Eltern wanderten beim Ultner Stausee- bau nach Nordtirol aus – hat Zöschg immer noch eine enge Bindung zum Herkunftsland seiner Eltern und beherrscht perfekt den Ultentaler Dialekt. Mit seinen Kurzfilmen „Luis im Auto“ wurde er in Südtirol über Nacht zum Star und der Erfolg bei den Live-Veranstaltungen gab ihm Recht. Eine restlos ausverkaufte Vorstellung jagte die nächste und das Publikum tobte.
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LUIS AUS SÜDTIROL  “Weibernarrisch” Freitag,  2. März 2018 19.30 Uhr  Konzertsaal im Pfarrzentrum St. Michael Aichach Bild: Showtime-Artist-Management